SAN FRANCISCO, 19. Januar 2026 /PRNewswire/ — Die 44. J.P. Morgan Healthcare Conference (JPMHC) fand erfolgreich vom 12. bis 15. Januar in San Francisco, Vereinigte Staaten, statt. Am 15. Januar (PST) hielt Dr. Jason Zhu, Geschäftsführender Direktor und Geschäftsführer von Shanghai Henlius Biotech, Inc. (2696.HK), eine Grundsatzrede, in der er die Strategie „Globalisation 2.0″ von Henlius, die diversifizierte Innovationspipeline sowie den mittel- bis langfristigen Entwicklungsfahrplan des Unternehmens darlegte.
Das internationale Geschäft des Unternehmens wächst weiterhin in rasantem Tempo. Bis zum Jahr 2030 will Henlius weltweit mehr als 20 Produkte auf den Markt bringen, davon über 15 in den USA und Europa.
Dr. Zhu hob den kontinuierlichen Wachstumskurs von Henlius sowie die schrittweisen Erfolge im Rahmen der Strategie „Globalisation 2.0″ hervor:
„Mit mehreren Produkten, die nacheinander in Europa und den Vereinigten Staaten zugelassen wurden, und einem zunehmend ausgereiften integrierten globalen Betriebsmodell hat unser internationales Geschäft eine starke Wachstumsdynamik beibehalten. Wir nutzen unsere integrierten Kompetenzen in Forschung und Entwicklung, Zulassung sowie Herstellung und stützen uns dabei auf ein immer besser etabliertes weltweites Netzwerk für klinische Entwicklung sowie Kommerzialisierung und haben damit systematisch die Grundlage geschaffen, weltweit kontinuierlich innovative Wirkstoffkandidaten bereitzustellen.. In den nächsten fünf Jahren werden die stabilen Cashflows aus unserem Biosimilar-Portfolio weitere Innovationsinvestitionen unterstützen, die es ermöglichen, differenziertere Moleküle, darunter ADCs, Multi-Abs und TCEs, auf die globalen Märkte zu bringen sowie ein nachhaltiges, replizierbares Wachstumsmodell für die Globalisierung aufzubauen.”
Henlius stellte außerdem konkrete Zeit- und Entwicklungspläne für seine wichtigsten Innovationskandidaten im Jahr 2026 vor, darunter Serplulimab (Handelsname: Hetronifly® in Europa), ein Anti-PD-1-MAb; HLX22, ein neuartiger Epitop-Anti-HER2-MAb; HLX43, ein PD-L1-ADC; und HLX07, ein Anti-EGFR-MAb.
Derzeit umfasst das präklinische Portfolio des Unternehmens mehrere molekulare Modalitäten, darunter Antikörper, multispezifische TCEs, ADCs, Fusionsproteine sowie kleine Moleküle, wobei der Schwerpunkt auf soliden Tumoren liegt. Die differenzierte Entwicklungsstrategie zielt sowohl auf etablierte als auch auf neu entstehende Zielstrukturen wie PD-(L)1, DLL3, B7-H3, HER2, EGFR, c-Met und KAT6A/B. Das Portfolio umfasst eine ausgewogene Mischung aus potenziellen FIC- und BIC-Kandidaten sowie Fast-Follow-Programmen mit höherer klinischer und kommerzieller Sicherheit und bildet eine solide Grundlage für die nachhaltige Weiterentwicklung der mittel- bis langfristigen klinischen Pipeline. Durch die proaktive Strukturierung seines präklinischen Portfolios mit verschiedenen Innovationsprofilen, darunter FIC-, BIC- und Fast-Follow-Programme, hat das Unternehmen eine abgestufte F&E-Architektur geschaffen, die ein Gleichgewicht zwischen Pionierinnovation, Entwicklungseffizienz und Risikomanagement herstellt und so die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Innovationspipeline unterstützt.
