Deutschland verzeichnet die meisten Neueinsteiger, die Schweiz hat nun vier Universitäten unter den Top 50 und die Universität Wien führt in Österreich
Deutschland verzeichnet mit 50 neuen Universitäten das stärkste Wachstum. Die Schweiz behält zwei Plätze unter den Top 10 und die Universität Genf steigt in die Top 50 auf. Österreich glänzt im Bereich „Internationale Fakultät” und die Universität Wien steigt auf Platz 40 auf.
LONDON, 28. Januar 2026 /PRNewswire/ — Der globale Hochschul-Experte QS Quacquarelli Symonds hat die dritte Ausgabe des QS World University Rankings: Europa mit über 950 Universitäten veröffentlicht.
Ben Sowter, Senior Vice President von QS, sagt: „Das QS-Ranking für Europa ist nach wie vor ein unverzichtbares Instrument für den Vergleich akademischer Exzellenz und unterstützt Studierende, Wissenschaftler und Institutionen bei ihren Entscheidungen.”
Deutschland
QS bewertet 102 deutsche Universitäten, die drittmeisten in Europa. Davon steigen 23 auf, 27 fallen zurück, zwei bleiben stabil.
- 50 Institutionen sind neu dabei, mehr als in jedem anderen Land.
- Sechs Einträge in den Top 50, 15 in den Top 100, 27 in den Top 200 – nur Großbritannien hat mehr.
- Die Technische Universität München führt und schlägt 98,9 % der Einträge, gegenüber 98,5 % im Vorjahr.
- Die Technische Universität Bremen ist in Europa führend bei internationalen Studierenden.
- KIT, Karlsruher Institut für Technologie, klettert in die Top 50.
|
Deutsche Universitäten in den Top 50 |
||
|
2026 |
2025 |
Institution |
|
=12 |
11 |
Technische Universität München |
|
=17 |
21 |
Ludwig-Maximilians-Universität München |
|
23 |
=18 |
Universität Heidelberg |
|
39 |
43 |
Freie Universität Berlin |
|
41 |
=44 |
TU Berlin |
|
=48 |
59 |
Karlsruher Institut für Technologie |
Schweiz
QS bewertet 16 Schweizer Universitäten. Fünf steigen auf, fünf fallen zurück, eine bleibt stabil und fünf steigen neu ein.
- Nur Großbritannien hat mehr Einrichtungen in den Top 10 als die Schweiz mit ihren zwei.
- Die ETH Zürich liegt in der Schweiz an erster Stelle und insgesamt auf Platz zwei.
- Die Universität Genf schafft es zum ersten Mal unter die Top 50.
- Die Universität Lausanne kehrt in die Top 100 zurück.
- Die Schweiz führt im Bereich „Internationale Fakultät” an, wobei die École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) in Europa an erster Stelle steht.
|
Schweizer Universitäten in den Top 100 |
||
|
2026 |
2025 |
Institution |
|
2 |
1 |
ETH Zürich |
|
10 |
10 |
EPFL |
|
34 |
36 |
Universität Zürich |
|
=48 |
=53 |
Universität Genf |
|
90 |
101 |
Universität Lausanne |
|
91 |
80 |
Universität Basel |
|
94 |
=84 |
Universität Bern |
Österreich
QS bewertet 14 österreichische Universitäten. Drei steigen auf, drei fallen zurück, drei bleiben stabil und fünf steigen neu ein.
- Die Universität Wien führt und steigt um zwei Plätze auf Rang 40..
- Hoch bewertet für globales Engagement – fünf Einrichtungen unter den Top 100 für internationale Fakultäten.
- Die Fachhochschule Vorarlberg liegt in Europa auf Platz vier beim Verhältnis von Lehrkräften zu Studierenden.
|
Die fünf besten österreichischen Universitäten |
||
|
2026 |
2025 |
Institution |
|
40 |
42 |
Universität Wien |
|
104 |
=109 |
Technische Universität Wien |
|
=150 |
144 |
Universität Innsbruck |
|
=209 |
=209 |
Johannes Kepler Universität Linz |
|
=211 |
=211 |
Technische Universität Graz |
Österreichische Pressemitteilung
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2429773/5737876/QS_Quacquarelli_Symonds_Logo.jpg
